505 | Portalkran     Zur Produktbeschreibung

Willkommen bei Ihrem Experten für Portalkrane!

Hier finden Sie alle Informationen rund um das Thema Portalkrane sowie die unschlagbaren Qualitätsvorteile des renommierten Traditionsherstellers WIMAG.

Portalkrane sind unverzichtbare Helfer in der industriellen Welt. Ob im Hafen, auf Baustellen oder in der Produktion - sie ermöglichen effizientes und sicheres Heben und Transportieren von schweren Lasten. Als erfahrener Hersteller von Portalkranen bieten wir Ihnen eine breite Palette an innovativen Lösungen, die Ihren Anforderungen gerecht werden.

Was macht uns von WIMAG so besonders?

Unsere langjährige Erfahrung und Tradition ermöglichen es uns, höchste Qualitätsstandards zu garantieren. Jeder Portalkran wird von unserem hochqualifizierten Team unter Einsatz modernster Technologien und nach strengsten Sicherheitsrichtlinien entwickelt und hergestellt. Das Ergebnis sind zuverlässige, langlebige und leistungsstarke Krane, die Ihnen bei jeder Herausforderung zur Seite stehen.

Darüber hinaus legen wir großen Wert auf individuelle Kundenbetreuung und maßgeschneiderte Lösungen.

Unser engagiertes Team von Spezialisten berät Sie gerne, um den optimalen Portalkran für Ihre Anforderungen zu finden. Egal, ob Sie einen leichten Hafenkran oder einen schweren Industriekran benötigen - wir nehmen uns Zeit, um Ihre Bedürfnisse zu verstehen und Ihnen die beste Lösung zu bieten.

Entdecken Sie auf unserer Homepage die Vielfalt unserer Portalkrane, ihre Einsatzbereiche und die zahlreichen Zusatzoptionen, die für noch mehr Effizienz und Flexibilität sorgen. Überzeugen Sie sich von der Qualität der WIMAG-Produkte und vertrauen Sie auf unsere langjährige Erfahrung.

Wir sind stolz darauf, zu den führenden Herstellern von Portalkranen weltweit zu gehören und freuen uns darauf, Ihnen bei Ihren individuellen Herausforderungen zur Seite zu stehen. Kontaktieren Sie uns noch heute und lassen Sie sich von unserem kompetenten Team beraten!

Portalkran 505 für Hallen- und Freilufteinsatz bis 10 t.

Der V-Portalkran 505 ist für den Einsatz mit einem Hand- oder Elektrohebezeug im Innen- und Außenbereich geeignet.

Die stabilen V-Stützen des Portalkrans ermöglichen eine große Tragfähigkeit, Spannweite und Bauhöhe. Die Klemmverbindung zwischen V-Stützen und Träger ermöglicht eine stufenlose Verstellung der Spannweite. Durch die Steckbolzenverbindung ist der Kran schnell und einfach zu montieren. Der Portalkran ist fahrbar und höhenverstellbar. Kundenspezifische Lösungen sind möglich.

Große Stahlräder mit ca. 400 mm Durchmesser sorgen für einen leichten Lauf. Zum einfachen Verfahren auf ebenem, festem Untergrund ist der V-Kran auch mit Ratschenantrieb an zwei Rädern lieferbar. Die Lenkräder sind jeweils um 90° arretierbar, zwei der Lenkräder sind zusätzlich feststellbar. Lackierung: orange, RAL 2000.

Der WIMAG Portalkran ist je nach Ausführung von 2t, 5t bis zu 10t belastbar.

VH-Portalkran

Der VH-Portalkran ist über Steckbolzen höhenverstellbar und somit flexibel und vielseitig einsetzbar.


Ihr Ansprechpartner

Marco Krug; Einkauf und Verkauf
Telefon: +49-6022-6847-16  Mail: m.krug[at]wimag.de

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Weiterführende Informationen

WIMAG Aluminium- und Stahl-Portalkrane - Definitionen

Portalkrane sind Krane (fahrbare Maschinen) mit einem portalartigen Traggerüst, die zum Heben von Lasten eingesetzt werden. Unsere Portalkrane werden oft auch als Bockkrane bezeichnet und kommen überall dort zum Einsatz, wo regelmäßig Lasten gehoben werden müssen, wie z.B. in Industriehallen, Werkstätten, Lagerhallen, .....

Steht die Kranbrücke auf einem Portal, spricht man von einem Halbportalkran.

Steht die Kranbrücke auf zwei (vier) Portalstützen, spricht man von einem Vollportalkran.

Krane mit kleineren Spannweiten werden mit zwei (vier) festen Stützen ausgeführt, Krane mit größeren Spannweiten (über 15 m) werden in der Regel mit einer (zwei) festen Stütze(n) und einer (zwei) Pendelstütze(n) zum Ausgleich von Temperaturschwankungen ausgerüstet.

Man unterscheidet stationäre Portalkrane (eine unbewegliche Maschine) und verfahrbare Portalkrane (eine bewegliche Maschine).
Das Verfahren des Krans kann bei leichten Lasten manuell erfolgen, bei schweren Lasten ist z. B. ein elektrischer oder hydraulischer Antrieb erforderlich. Bei Portalkranen mit geringer Tragfähigkeit werden als Kranbrücke häufig Walzprofile verwendet, bei höheren Tragfähigkeiten geschweißte Kastenträger oder Fachwerkträger.

Für kleine und mittlere Lasten werden meist frei verfahrbare Portalkrane mit z.B. Gummibereifung eingesetzt. Portalkrane für größere Lasten sind in der Regel schienengebunden. Zum Heben und Senken der Last ist ein manuelles, elektrisches oder pneumatisches Hebezeug erforderlich. Dies können Flaschenzüge, Kettenzüge, Elektrokettenzüge oder Seilzüge sein. Zum Verfahren der Last in Längsrichtung der Kranbrücke werden manuell oder elektrisch betriebene Fahrwerke, so genannte Laufkatzen, eingesetzt. Laufkatze und Hubwerk sind oft zu einer Einheit zusammengefasst.

Unfallverhütungsvorschriften für Portalkrane

Gemäß der Unfallverhütungsvorschrift DGUV Vorschrift 52 Krane gilt folgendes:

Krane im Sinne dieser Unfallverhütungsvorschrift sind Hebezeuge, die mit einem Tragmittel Lasten heben und zusätzlich in einer oder mehreren Richtungen bewegen können.

Krane im Sinne dieser Unfallverhütungsvorschrift sind

1. ortsveränderlich, wenn sie an wechselnden Orten eingesetzt werden können

2. handbetrieben, wenn die Hubbewegung und alle anderen Bewegungen des Krans durch Muskelkraft ausgeführt werden

3. teilweise kraftbetrieben, wenn nur die Hubbewegung oder eine oder mehrere andere Bewegungen des Krans kraftbetrieben sind

4. kraftbetrieben, wenn außer dem Heben mindestens eine weitere Bewegung des Krans kraftbetrieben ist

5. programmgesteuert, wenn eine oder mehrere Kranbewegungen nach einem vorgegebenen Programm selbsttätig ablaufen.

Kranprüfungen, Vorschriften und Informationen

Prüfung vor der ersten Inbetriebnahme und nach wesentlichen Änderungen
Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass kraftbetriebene Krane vor der ersten Inbetriebnahme und nach wesentlichen Änderungen vor der Wiederinbetriebnahme durch einen Sachverständigen geprüft werden. Dies gilt auch für handbetriebene oder teilweise kraftbetriebene Krane mit einer Tragfähigkeit von mehr als 1000 kg und für teilweise kraftbetriebene Turmdrehkrane.

Wiederkehrende Prüfungen
Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass Krane entsprechend den Einsatzbedingungen und den betrieblichen Verhältnissen nach Bedarf, mindestens jedoch einmal jährlich, durch einen Sachkundigen geprüft werden. Dabei sind die Prüfanweisungen des Herstellers in der Betriebsanleitung zu beachten.

Sachkundige
Sachverständige für die Prüfung von Kranen sind neben den Sachverständigen der Technischen Überwachung nur die von der Berufsgenossenschaft ermächtigten Sachverständigen.

Sachkundiger
Sachkundiger (befähigte Person) ist, wer aufgrund seiner fachlichen Ausbildung und Erfahrung

ausreichende Kenntnisse auf dem Gebiet der Krane hat und mit den einschlägigen staatlichen Arbeitsschutzvorschriften, berufsgenossenschaftlichen Vorschriften und allgemein anerkannten Regeln der Technik (z.B. BG-Regeln, DIN-Normen, VDE-Bestimmungen, technische Regeln anderer Mitgliedsstaaten der Europäischen Union oder anderer Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum) soweit vertraut ist, dass er den arbeitssicheren Zustand von Kranen beurteilen kann.

Als befähigte Person für die Prüfung kommen neben den Sachverständigen auch Betriebsingenieure in Betracht,

Maschinenmeister, Kranmeister oder besonders geschultes Fachpersonal herangezogen werden, soweit sie über ausreichende Erfahrungen und Kenntnisse zur Beurteilung des betriebssicheren Zustandes des zu prüfenden Kranes verfügen.

Prüfbuch
Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass die Ergebnisse der Prüfungen in ein Prüfbuch eingetragen werden.

Der Unternehmer hat die Kenntnisnahme und die Beseitigung festgestellter Mängel im Prüfbuch zu bestätigen. Er hat für die Beseitigung der Mängel zu sorgen.

Bestehen nach Art und Umfang der Mängel Bedenken gegen die Inbetriebnahme, Wiederinbetriebnahme oder den Weiterbetrieb

oder Weiterbetrieb Bedenken, so hat er dafür zu sorgen, dass der Kran außer Betrieb gesetzt wird. Er darf den Kran erst wieder in Betrieb nehmen oder weiter betreiben, wenn die Mängel beseitigt und die gegebenenfalls erforderlichen, von ihm zu veranlassenden Nachprüfungen durchgeführt sind.